Brand- und Objektschutz

Brandschutz

Die Baugesetze und die europäischen und deutschen Industrienormen (EN/DIN) verlangen einen baulichen Brandschutz und bei bestimmter Gebäudenutzung auch anlagentechnischen Brandschutz wie Lösch- und Brandmeldeanlagen.

Diese allgemein gültigen Gesetze und Regeln schützen vor Gefahren. Die besonderen betriebsspezifischen Belange Ihrer Sicherheit sind nur durch speziell angepaßte Maßnahmen zu erzielen, denn Brände können jederzeit aus Selbstentzündung, technischen Ursachen oder menschlich gewollten oder ungewollten Handlungen entstehen.

  • Brandmeldeanlagen
  • Feuerlöschanlagen
  • Baulicher Brandschutz
  • Brandbekämpfung
  • Flucht- und Rettungswegplanung
  • Feuernotfallpläne
  • Brandlastberechnungen
  • Explosionsschutzeinrichtungen
  • Blitz und Überspannungsschutzkonzepte
  • Gefahrenmeldeanlagen
  • Evakuierungspläne
  • Katastrophenpläne
  • Wiederanlaufpläne


Objektschutz

Marktwirtschaftliche Aspekte und hochentwickelte Technologien fordern heute mehr denn je die Entwicklung von Schutzstrategien, um einen ungestörten Betriebsablauf sicherzustellen.

Diese Forderung ist zwingend, weil durch die zunehmende Komplexität der Technik selbst kleine Störungen beträchtliche wirtschaftliche Schäden hervorrufen können. Die Erhöhung der Sicherheit ist zugleich eine Verbesserung des wirtschaftlichen Erfolges. Sie ist ein wesentliches Element der Unternehmensführung.

Wirtschaftsunternehmen sind aus dem natürlichen und menschlichen Umfeld gefährdet. Neben gewollt verursachten Schäden entstehen Schäden aus, unbedachten Handlungen. Schutz und Sicherheit bieten angemessene Objektschutzmaßnahmen. Wir entwickeln anhand einer auf Ihr Unternehmen abgestellten Bedrohungs-, Schwachstellen-, und Risikoanalyse Ihr Schutzkonzept.

  • Freigeländesicherung
  • Gebäude- und Raumbereichssicherung
  • Zugangskontrolleinrichtungen
  • Detektions- und Überwachungseinrichtungen
  • Videoanlagen
  • Sach- und Wertschutz
  • Explosionsschutzeinrichtungen
  • Gefahrenmeldezentralen
  • Evakuierungspläne
  • Katastrophenpläne
  • Wiederanlaufpläne

Die Bedrohungsanalyse gibt Auskunft über die Bedrohungen aus Einbruch, Diebstahl, Sabotage oder Spionage von außen oder innen, Überfall, Missbrauch des Objektes und Risiken, die im Objekt selbst liegen, wie Brand, Wasser, Erschütterungen, Überspannungen.

Die Schwachstellenanalyse zeigt Ihnen die potentiellen Gefahrenpunkte auf. Sie bewertet die örtlichen Gegebenheiten, Struktur und Funktion des Objektes, seine spezifischen Gefahren, die topographische und bauliche Situation.

In der Risikoanalyse werden die Gefahren und ihre Schadensfolgen für das Objekt nach Eintrittswahrscheinlichkeit und möglichen Ablaufketten bewertet.

Das Ergebnis ist:

  • Überwachung mit dem Ziel, die Gefahr möglichst schnell und eindeutig zu erkennen;
  • Hemmung mit der Aufgabe, einer Gefahr möglichst lange Widerstand entgegenzusetzen;
  • Intervention mit dem Ziel, die Gefahr zu bekämpfen.
  • Das Schutzkonzept wird in ein Schutzsystem umgesetzt.

Das Schutzsystem beschreibt die technische Lösung. Es ist wesentlicher Bestandteil der Ausschreibung und muß funktionell und ausführungstechnisch eindeutig sein.